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Standpunkte

Die Wirtschaft in Deutschland, in Europa und in der Welt läuft seit geraumer Zeit robust und gut, dies belegen insbesondere die Beschäftigungszahlen. Hinzu kommt der Effekt der niedrigen Zinsen, die in den letzten Jahren die Aktien- und noch mehr die Immobilienmärkte beflügelt haben. In den USA befinden sich die (Leit-)Zinsen inzwischen nicht mehr auf den historischen Tiefs ...

Das Jahr 2016 liegt nun hinter uns und, auch wenn wir es zwischenzeitlich nicht glauben wollten, es war wieder ein gutes Jahr für die deutschen Kapitalanleger. Erinnern wir uns, gleich in den ersten Januartagen ging es rasant nach unten mit den Börsenkursen, nachdem Turbulenzen an ...

Die derzeitige Börsensituation wird von vielen Marktteilnehmern zwar als nicht schlecht, aber trotzdem als unbefriedigend wahrgenommen. Speziell in Europa liegen die Aktienkurse noch ein gutes Stück hinter den Höchstständen des Frühjahres 2015 zurück und  ...

Das Börsenjahr 2016 hat so schlecht begonnen wie noch keines zuvor. Nachdem bereits am ersten Handelstag in China der Börsenhandel aufgrund von Kurseinbrüchen ausgesetzt wurde, sind in der Folge die europäischen Börsen abgestürzt.

Während sich in Griechenland die neue Regierung formiert und damit die Frage einhergeht, wie Griechenland die Beschlüsse des im Juli beschlossenen dritten Rettungspakets umsetzt, tritt immer deutlicher hervor, dass mit diesem Rettungspaket keinesfalls „das Griechenland-Problem“ gelöst ist. ...

Das Griechenland-Problem hat in den letzten Monaten einen Großteil der Medienpräsenz eingenommen. Neben dem sonderbaren Taktieren der Herren Tsipras und Varoufakis, waren beispielsweise auch der Zeit- und der Reiseaufwand, den die EU-Spitzenpolitiker für dieses kleine Land betrieben haben, erstaunlich. 

Zwei Themen, die uns in der letzten Zeit immer wieder in der Wirtschaftspresse begegnen, sind die ausnehmend niedrigen Zinsen einerseits und die geringen Investitionsquoten der Unternehmen andererseits.  …

Wer derzeit Gespräche zur allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung und den daraus resultierenden Konsequenzen für die Kapitalmärkte führt, hört immer wieder den Satz: „Na ja, letztendlich hängt ja doch alles von der Zentralbankpolitik ab.“