Massgeschneidert

Wir denken nach für Sie. BIS IN DIE KLEINEN DETAILS. IN ALLEN 7 EBENEN. IN ALLEN 10 OPTIONEN.

Neutralität. Fachliche Expertise. Individualität.

Die SK Family Office GmbH und ihre Kunden haben ein gemeinsames Ziel: die positive Entwicklung des Vermögens.

Dabei wird die Kompetenz der handelnden Personen durch ihre langjährige Erfahrung mit hoher Expertise sichergestellt. Die Fokussierung auf die neutrale kapitalmarktnahe Beratung und die Konzentration auf einen überschaubaren Kundenkreis gewährleistet die notwendige Individualität: maßgeschneiderte Lösungen für alle Kunden und ihre Vermögen.
Handwerk anstatt Industrie.

Die SK Family Office GmbH ist kein Vermögensverwalter, erstellt oder verkauft keine Investment-Produkte und kann ihre Kunden daher völlig neutral beraten.

Erfolgreiche Vermögenssteuerung

Transparenz, Komplexität und andere Aspekte

Wenn ein Vermögen investiert wird, steht dem Vermögensinhaber eine große Bandbreite an Anlagevehikeln und ebenso eine Vielfalt von Anbietern zur Auswahl.

Motiviert durch den durchaus positiven Gedanken der Diversifikation werden dann häufig verschiedenste Investments bei einer Reihe von Anbietern getätigt. Die Ausgangsbasis für diese Investitionsentscheidungen bilden in der Regel die Beurteilungen der einzelnen Investments: ist das ein gutes Investment - ja oder nein? Und so wächst und wächst eine Vermögensstruktur vor sich hin. Doch Vorsicht: wann ist aus dem Wachsen und Gedeihen ein Wildwuchs entstanden?

Entscheidend ist, dass die Beurteilung des Gesamtvermögens nicht nur aus dem Blick auf die Einzelinvestments besteht, sondern dass mindestens gleichwertig auf die Gesamtstrukturen geschaut wird: die Asset Allocation, die Währungsallokation, die Verteilung auf die Geschäftspartner usw. Anschaulich sollte hier der Grundsatz gelten: eine Ansammlung von wunderschönen Mosaiksteinen ergibt noch lange kein gutes Bild.

Die Beurteilung eines Vermögens ist darüber hinaus niemals absolut, es ist vielmehr relativ zu seinem Inhaber zu sehen: seine Bedürfnisse, seine Wünsche und seine Persönlichkeit. So sollte sich jeder Investor über seine Ziele klar werden - bevor er Aktivitäten entfaltet. Ein Bedürfnis könnte beispielsweise sein, dass er laufende Entnahmen aus dem Vermögen benötigt, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Ein Wunsch, den praktisch alle Vermögensinhaber teilen, ist der reale Kapitalerhalt nach Kosten, Steuern und Inflation; doch auch die Wünsche differieren von Vermögensinhaber zu Vermögensinhaber. Bei der Persönlichkeit kommen Aspekte wie die Risikoneigung ins Spiel.
Das ist der erste Schritt zur erfolgreichen Vermögenssteuerung. Nur wer sich all seine persönlichen Rahmenbedingungen klar gemacht hat, kann eine sinnvolle Ziel-Vermögensstruktur erarbeiten. Das ist der zweite Schritt zur erfolgreichen Vermögenssteuerung. An dieser Stelle ist es wichtig, dass es sich um ein Ziel handelt, das immer wieder angepasst werden muss, denn die Rahmenbedingungen sind ebenfalls in Bewegung: der Vermögensinhaber verändert sich, die Kapitalmärkte ändern sich und auch die Geschäftspartner durchlaufen Veränderungsprozesse.

Wenn es dann darum geht, dieses Ziel durch Investitionen anzusteuern bzw. zu erreichen, gilt es, den oben genannten Wildwuchs zu vermeiden. Klare und transparente Strukturen sind insbesondere in schwierigen Kapitalmarktphasen eine notwendige Voraussetzung für den Erfolg. Wer glaubt, in jeder Suppe einen Löffel haben zu müssen, wird durch mangelnde Transparenz leicht den Überblick verlieren. Hier kann man sicher mit einem effizienten Vermögenscontrolling gegensteuern, doch irgendwann fehlen auch dem besten Vermögenscontroller die notwendigen Informationen - um beispielsweise in jede Verästelung eines Dachfonds hinabzusteigen. Zudem gibt es noch zwei andere entscheidende Aspekte.

Erstens führt eine kleinteilige Aufteilung des Vermögens in der Regel zu ineffizienten Kostenstrukturen, weil man in den Konditionsverhandlungen keine entsprechenden Losgrößen auf die Waage bringen kann. Und zweitens zeigt die Praxis, dass schon die Suche nach wenigen guten Anbietern anspruchsvoll genug ist. Wer also zu den ersten X Anbietern oder Produkten noch weitere X Anbieter hinzufügt, wird vielfach bei zweitklassigen Anbietern oder Produkten landen.

Wer bis dahin alles richtig gemacht hat, sollte dann noch darauf achten, dass die einzelnen Investmentvehikel nicht zu komplex gestaltet sind. Komplexität birgt immer wieder das Risiko, dass die Steuerbarkeit des ganzen aus dem Ruder läuft. Zudem sind die potentiellen Geschäftspartner natürlich und berechtigterweise daran interessiert Geld zu verdienen, doch nicht alle tun dies mit der notwendigen Fairness. So wird Komplexität immer wieder dafür verwendet, Dinge zu verschleiern: Kosten, falsche Erwartungen usw. usw.

Dieses Plädoyer für klare und transparente Strukturen darf keinesfalls falsch verstanden werden. Die Steuerung von großen Vermögen ist niemals einfach, viele Aspekte müssen beachtet werden. Große Verluste können entstehen, wenn man beispielsweise zu große Klumpenrisken eingeht, eine hinreichende Diversifikation ist unerlässlich. Doch auch für die Vermögenssteuerung sollte der Grundsatz von Antoine de Saint-Exupéry gelten: Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.